Dienstag, 13. November 2018
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Flyball

Köpfchen und Distanzkontrolle sind bei dieser Sportart gefragt. Um an den Ball zu kommen, muss der Hund ohne Hilfe des Hundeführers über vier kleine Hürden springen, bei der Flyball-Box den Ball auslösen, fangen und zum Menschen zurückzukehren. Bis der Hund die Strecke eigenständig abfläuft, braucht es allerdings einige Zeit des Übens. Angefangen von der Übung zu einer perfekten Schwimmerwende an der Übungsbox, bis zum selbständigen Auslösen des Balles durch Aufsetzen der Pfote auf die Fläche der halbrund geformten Profibox.
Flyball ist grundsätzlich für jeden Hund jeder Größe und jeder Rasse geeignet. Allerdings sollte er durchaus geneigt sein, einen fliegenden Ball zu fangen bzw. apportieren. Gerade auch junge Hunde können hierbei sehr an Selbstsicherheit hinzugewinnen, wenn die Hindernisse eigenständig absolvieren, während sie in einiger Entfernung zu ihrem Menschen arbeiten. Auch das Sozialverhalten wird geschult sowie Flyball dabei hilft, den Hund auch im Alltag besser auf Distanz kontrollieren zu können.
Flyball ist auch für Menschen geeignet, die selbst nicht mehr so mobil sind. Denn der Hund läuft letztlich den Parcours alleine ab. So hat der Vierbeiner dennoch seine Bewegung und wird mental gefördert.

Flyball ist im Ursprung ein Wettkampfsport, bei dem pro Lauf jeweils zwei Mannschaften mit je 4 Teams (Team = Hund + Hundeführer) auf zwei nebeneinander liegenden Bahnen auf Zeit gegeneinander antreten. Bei HundeArt wird Flyball „einspurig" als sinnvolle Auslastung und in individuellem Tempo ausgeübt.

 

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Sa. 10.30 Uhr

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