Dienstag, 13. November 2018
  • 16.jpg
  • 10.jpg
  • 01.jpg
  • 15.jpg
  • 11.jpg
  • 08.jpg
  • 13.jpg
  • 14.jpg
  • 03.jpg
  • 06.jpg
  • 04.jpg
  • 09.jpg
  • 05.jpg
  • 02.jpg

Flygility

Flygility ist die Verbindung aus den Hundesportarten Flyball und Agility. Während der Hund bei Flyball "nur" über vier kleine Hürden springen, bei der Flyball-Box den Ball auslösen, fangen und zum Menschen zurückkehren muß, kann Flygility mehr. Denn hier werden Elemente aus dem Agility Parcours (Tunneln, Slalom, Reifen, Steg, Wippe, etc.) mit den Flyballhürden auf den Weg zur Ball-Box aufgestellt. Der Hund muss eine ihm vorher nicht bekannte Reihenfolge von Hindernissen absolvieren, um schließlich bei der Box den Ball auszulösen und mit ihm zurück durch den Parcours zum Start zu laufen. Bis der Hund eigenstänig eine umfangreichere Strecke eigenständig abfläuft, braucht es allerdings einige Zeit des Übens.
Flygility ist grundsätzlich für jeden Hund jeder Größe und jeder Rasse geeignet, der geneigt ist, einen fliegenden Ball zu fangen bzw. apportieren, denn er sollte ihn schon zum Ausgangspunkt zurückbringen. Gerade auch junge Hunde können mit der eigenständigen Arbeit an den Hindernissen (in einiger Entfernung zum Halter) sehr an Selbstsicherheit hinzugewinnen sowie Flygility schult die Distanzkontrolle des Hundes im Alltag.

Auch für weniger mobile Zwei- & Vierbeiner geeignet
Flygility ist auch für Menschen geeignet, die selbst nicht mehr so mobil sind. Denn der Hund läuft letztlich den Parcours alleine ab. So hat der Vierbeiner dennoch seine Bewegung, wird mental gefördert und kann sein Laufbedürfnis befriedigen. Auch graue Schnauzen können bei Flygility noch aktiv mitmischen, denn der Parcours kann durch die Auswahl von Hindernissen ohne Sprünge, an die jeweiligen Fähigkeiten Hundes angepasst werden.

 

 

Kurse

Kurs
Samstag 10.30 Uhr.

Workshop
Siehe aktuelle Termine.


Workshop Flyball
Erste Schritte beim Flygility
gleichen der Vorbereitung zum Flyballspiel
Preis auf Anfrage